Jede Abteilung hat andere Zahlen
Vertrieb, Controlling und Produktion legen unterschiedliche Werte vor, und Meetings beginnen mit der Diskussion, welche Zahl stimmt. Das ist ein Definitions- und Governance-Problem, kein Werkzeugproblem.
Wie werden Unternehmensdaten zu Entscheidungen, denen alle Abteilungen trauen? Datenarchitektur, Kennzahlendefinition, Plattformwahl und Governance — werkzeugunabhängig gedacht, im Microsoft-Ökosystem umgesetzt.

Business Intelligence Beratung klärt, wie Unternehmensdaten zu belastbaren Entscheidungen werden: Datenarchitektur, Kennzahlendefinition, Reporting-Plattform und Governance. Marktübliche Tagessätze im DACH-Raum liegen bei 800–1.800 €, bei Konzernberatungen darüber; ein abgegrenztes Beratungspaket dauert typischerweise zwei bis drei Wochen. Ein Erstgespräch ist bei seriösen Anbietern kostenfrei.
Der Markt teilt sich in vier Anbietertypen. Freelancer sind günstig und schnell verfügbar, haben aber keine Vertretung und selten Architekturtiefe. Generalisten-Systemhäuser liefern BI neben ERP, Netzwerk und Support — breit, aber BI ist eine Disziplin unter vielen. Konzernberatungen bringen Methodik und Skalierung, zum entsprechenden Preis. Spezialisierte BI-Beratungen decken ein Ökosystem in der Tiefe ab, dafür nicht jedes Werkzeug.
Die entscheidende Frage ist deshalb nicht, wer am besten ist, sondern wo Ihr Engpass liegt: bei Kapazität, bei Fachtiefe oder bei der Strategie. Wer das vorab klärt, spart sich die teuerste Fehlentscheidung im BI-Projekt — den falschen Anbietertyp.
DBI Analytics gehört zur vierten Gruppe: spezialisiert auf das Microsoft-Ökosystem, Microsoft Solutions Partner für Data & AI, seit 2014 im DACH-Raum. Geht es konkret um Power BI, ist die Power BI Beratung der direktere Einstieg.
Wann wir nicht die richtige Wahl sind: Wenn Ihre BI-Landschaft auf SAP Analytics Cloud, Qlik oder Tableau bleiben soll, sind Spezialisten für diese Plattformen die bessere Adresse. Und wenn Sie kurzfristig ein Team von 30 Beratern brauchen, kann ein Systemhaus das liefern und wir nicht.
Sechs Bausteine — unabhängig davon, welches Werkzeug am Ende zum Einsatz kommt.
Welche Entscheidungen sollen datenbasiert getroffen werden, von wem, in welchem Takt? Ohne diese Klärung entstehen Dashboards, die niemand öffnet.
Umsatz ist nicht gleich Umsatz: Vertrieb, Controlling und Produktion rechnen unterschiedlich. Eine verbindliche Definition je Kennzahl ist die Voraussetzung für eine Single Source of Truth.
Quellsysteme, Integrationsschicht, Modellierung und Historisierung. Entscheidungen hier bestimmen, was in fünf Jahren noch möglich ist — und was dann teuer wird.
Power BI, Microsoft Fabric, dbt oder Bestandssystem behalten? Bewertung anhand Datenvolumen, Nutzerzahl, Lizenzkosten und vorhandenem Know-how im Team.
Rollen, Freigabeprozesse, Datenqualitäts-Tests und Ownership. Ohne dieses Fundament liefern auch KI-Agenten auf unstrukturierten Daten unzuverlässige Ergebnisse.
Welche Rollen braucht es intern, wie sieht ein Self-Service-Modell aus, und wie kommt Wissen vom Dienstleister ins eigene Team?
Vier Schritte über zwei bis drei Wochen, rund vier Stunden interner Aufwand.
Ausgangslage, Zielbild und Engpass klären. Am Ende ordnen wir ein, welcher Anbietertyp zu Ihrem Vorhaben passt — auch wenn das nicht wir sind.
Fragebogen zu Quellsystemen, Nutzergruppen, bestehenden Reports und Pain Points. Optional liest ABIS vorhandene Modelle Local-First aus — Metadaten, keine Echtdaten.
Termin 1: Zielbild und Kennzahlendefinition mit dem Fachbereich. Termin 2: Architektur, Plattformwahl und Governance mit der IT.
Dokumentierte Empfehlung mit Zielarchitektur, Kennzahlenkatalog, Plattformempfehlung, priorisierten Use Cases und Kostenrahmen. Das Dokument gehört Ihnen.
Drei Ausgangslagen, die uns am häufigsten erreichen.
Vertrieb, Controlling und Produktion legen unterschiedliche Werte vor, und Meetings beginnen mit der Diskussion, welche Zahl stimmt. Das ist ein Definitions- und Governance-Problem, kein Werkzeugproblem.
Excel-Dateien, Alt-Systeme und einzelne Dashboards nebeneinander, ohne dokumentierte Logik. Die Beratung liefert Bestandsaufnahme, Konsolidierungsplan und ein tragfähiges Zielbild.
Bevor Lizenzen, Kapazitäten oder ein Data Warehouse beschafft werden: eine belastbare Bewertung der Optionen samt Drei-Jahres-Kostenvergleich.
Marktüblich sind 800–1.800 € pro Beratertag im DACH-Raum; Konzernberatungen liegen darüber, Freelancer darunter. Entscheidend ist weniger der Tagessatz als die Frage, wie viele Tage bis zu einer belastbaren Entscheidung nötig sind.
30 Minuten · unverbindlich
Entscheidungsvorlage · 2–3 Wochen
Sparring nach Bedarf

Die Finanzdaten aus Forschung und Entwicklung wurden zuvor in Excel zusammengetragen, mit händischen Berechnungen und ohne dokumentierte Logik. Heute liegt ein zentraler Datamart mit nachvollziehbarer Herkunft zugrunde.

“Die meisten BI-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern daran, dass nie verbindlich festgelegt wurde, was eine Kennzahl bedeutet. Wer das vorab klärt, braucht anschließend deutlich weniger Beratungstage.”
Erstgespräch vereinbaren
Kostenfrei und unverbindlich. Wir ordnen Ihre Ausgangslage ein und sagen Ihnen, welcher Anbietertyp zu Ihrem Vorhaben passt — auch wenn das nicht wir sind.