Was soll dieses Dashboard zeigen?
Je Dashboard bzw. Seitengruppe einmal auszufüllen. Rahmen und Standards stehen im Projekt-Briefing — hier geht es nur um dieses eine Dashboard. Rechts entsteht in Echtzeit das Anforderungspaket. Dauer: ca. 6 Minuten.

Was gehört in ein Dashboard-Briefing für Power BI?
Der Scope eines Dashboards steht, wenn geklärt ist: für welche Nutzergruppe er gebaut wird und was dieser Gruppe heute fehlt, welche Frage er beantwortet, wer wie oft damit arbeitet, welche Themenbereiche er abdeckt, welche drei bis fünf Kennzahlen zählen, wie verglichen und aufgeschlüsselt wird, aus wie vielen Quellen die Daten kommen und wer welche Zeilen sehen darf.
Daraus entstehen Seitenstruktur, Datenmodell-Konzept und Aufwandseinstufung. Plattform, Lizenzen und Freigabeprozess klärt das Projekt-Briefing, Farben und Navigation das Design-Briefing.
Was den Aufwand eines Dashboards bestimmt
Zwei Dashboards mit gleich vielen Seiten können sich im Aufwand um den Faktor fünf unterscheiden. Der Unterschied liegt selten in der Optik.
Klarheit der Kennzahlen und Anzahl der Quellen. Eine undokumentierte Berechnungslogik wird während der Umsetzung geklärt — das dauert regelmäßig länger als der Bau des Visuals. Und eine Quelle heißt anbinden, zwei heißt verbinden: gemeinsame Schlüssel finden, Dubletten klären, Aktualisierungsstände zusammenführen.
Aktualität, Volumen und Sichtbarkeit. Aktualität und Volumen entscheiden über den Speichermodus — „in Echtzeit“ ist keine kostenlose Steigerung von „täglich“, sondern eine andere Architektur. Row-Level Security und Writeback sind beide machbar und gehören beide vor den Bau, nicht danach.
Sieben kurze Abschnitte, ca. 6 Minuten. Der Zwischenstand bleibt 30 Tage lang in diesem Browser gespeichert. Für weitere Dashboards den Fragebogen einfach erneut ausfüllen.
AnforderungspaketLive
Dashboard & Scope
Um welches Dashboard geht es — und wie weit reicht es?
An diese Adresse gehen Rückfragen zu Kennzahlen und der Vorschlag für Seitenstruktur und Datenmodell.
AnforderungspaketLive
Zielgruppe & Zweck
Für wen wird dieses Dashboard gebaut — und was fehlt dieser Gruppe heute?
Die eine Gruppe, für die das Dashboard gebaut wird. Weitere Gruppen dürfen mitlesen — geplant wird die Ansicht für diese.
Schärft die Persona — je konkreter, desto genauer die Startseite.
Bitte maximal drei auswählen — sie bestimmen, was die Startseite zuerst beantwortet.
0/3 ausgewählt
z. B. „Der Deckungsbeitrag steht erst im Monatsabschluss zur Verfügung“ oder „Regionsvergleiche bauen wir jedes Mal von Hand in Excel“.
Wie im Arbeitsalltag formuliert, z. B. „Liegen unsere Key Accounts über oder unter Plan — und woran liegt es?“
AnforderungspaketLive
Inhalt & Seiten
Welche Bereiche deckt das Dashboard ab? Ihre Auswahl erscheint rechts als Seitenstruktur.
Mehrfachauswahl — Grundlage für die Seitenstruktur.
Eine Seite je Zeile, z. B. „Umsatz — Entwicklung nach Monat und Region“. Optional, schärft aber den Scope.
AnforderungspaketLive
Kennzahlen
Die 3–5 wichtigsten Kennzahlen sind der Ausgangspunkt der Modellierung.
Eine je Zeile, z. B. „Umsatz netto“, „Deckungsbeitrag II“. Die Begrenzung hält die erste Version fokussiert.
AnforderungspaketLive
Analyse & Dimensionen
Wie wird verglichen — und wonach aufgeschlüsselt?
AnforderungspaketLive
Daten & Aktualität
Woher kommen die Daten, wie viele sind es und wie aktuell müssen sie sein?
Systemnamen oder Tabellen, kommagetrennt — z. B. „Ladevorgänge, Stammdaten Standorte“.
Eine grobe Einschätzung genügt.
z. B. „Welchem Partner gehörte der Standort letztes Jahr?“
AnforderungspaketLive
Verteilung & Sichtbarkeit
Wie kommt das Dashboard zu den Leuten — und wer darf was sehen?
z. B. Plan-Werte oder Kommentare — deutlich höherer Aufwand.
AnforderungspaketLive
Wird laufend aus Ihren Antworten abgeleitet. Eine Ersteinschätzung für die Priorisierung — die verbindliche Aufwandsschätzung folgt nach Sichtung der Beispieldaten.
Noch 17 Pflichtangaben offen — Auswahlfragen sowie Dashboard-Name und E-Mail sind erforderlich.
Noch 17 Pflichtangaben offen — Auswahlfragen sowie Dashboard-Name und E-Mail sind erforderlich.
Was nach dem Briefing passiert
Aus Ihren Angaben entstehen drei Dinge: eine Seitenstruktur, ein Datenmodell-Konzept und eine Aufwandsschätzung für genau dieses Dashboard.
Basis bis Komplex · Aufwandseinstufung dieses Dashboards
Die Einstufung rechts entsteht live aus Quellenanzahl, Volumen, Aktualität, Historisierung, KPI-Klarheit, Sichtbarkeit und Writeback — eine Ersteinschätzung für die Priorisierung, keine verbindliche Schätzung.
- 01
Briefing senden
Antworten übermitteln oder als PDF/JSON zurückschicken. Kennzahlen-Definitionen und Beispieldaten kommen per E-Mail dazu.
- 02
Seitenstruktur & Datenmodell
Wir leiten daraus ab, welche Seiten entstehen, welche Tabellen das Modell braucht und in welchem Speichermodus.
- 03
Rückfragen & Schätzung
Offene Punkte — meist Kennzahlen-Definitionen oder Schlüssel zwischen zwei Quellen — klären wir gebündelt. Danach steht die verbindliche Schätzung.
- 04
Umsetzung
Das Dashboard wird gebaut, gegen Ihre Beispieldaten getestet und mit dem Theme aus dem Design-Briefing ausgeliefert.
Der JSON-Export ist maschinenlesbar: Kennzahlen, Dimensionen und Quellen lassen sich direkt in ein Modellkonzept überführen, statt abgetippt zu werden.
Managed Agentic BI ansehen →Was wir je Dashboard brauchen
- ·Kennzahlen-Definitionen Berechnungslogik je KPI, falls dokumentiert
- ·Zielwerte Planzahlen als Datei oder Zugang zum Quellsystem
- ·Beispieldaten Testexporte der genannten Quellen
- ·Bestehende Seiten die abgelöst werden — ein Screenshot genügt
- ·RLS-Zuordnung Merkmal und Gruppenliste, falls zutreffend
Fragen zum Dashboard-Briefing
Worin unterscheidet sich das Dashboard-Briefing vom Projekt-Briefing?
Muss ich den Fragebogen für jedes Dashboard neu ausfüllen?
Was bedeutet der Aufwandsindikator neben dem Fragebogen?
Werden meine Eingaben gespeichert?
Bereit für Seitenstruktur und Datenmodell?
Senden Sie Ihr ausgefülltes Dashboard-Briefing, oder buchen Sie direkt ein Gespräch mit unserem Team.