Am 31. Dezember 2026 endet die Mainstream-Wartung für Crystal Reports 2020. Die Berichte laufen weiter, aber niemand pflegt sie mehr, und die Entwickler, die Formeln und Unterberichte erklären könnten, werden weniger. Der Weg nach Power BI beginnt nicht mit einem Tool, sondern mit einer Zahl: Wie viele Berichte gibt es, welche werden geöffnet, was steckt darin.

Für Crystal Reports 2020 und Crystal Server 2020 endet die Mainstream-Wartung mit dem 31. Dezember 2026; Crystal Reports 2025 hat ein Jahr länger, bis zum 31. Dezember 2027 (SAP Product Availability Matrix). Die Berichte laufen danach weiter. Was fehlt, sind Support Packages, Sicherheitsupdates und die Gewissheit, dass die Runtime zum nächsten Windows- oder Datenbank-Update noch passt.
DBI Analytics liest jede .rpt-Datei mit ABIS strukturell ein: Formeln, Record Selection, Parameter, Unterberichte, Datenquellen und Nutzung. Jeder Bericht bekommt einen von drei Pfaden: paginiert für Druck und PDF, interaktiv für Steuerung, abschalten für das, was niemand mehr öffnet. Die Kennzahlen werden einmal im semantischen Modell gebaut und von beiden Berichtsarten genutzt.
Im Maschinen- und Anlagenbau haben wir rund 120 Crystal Reports nach Power BI Paginated Reports überführt, mit rund 40 Prozent geringeren Migrationskosten gegenüber manueller Analyse. Crystal lief parallel, bis jede Welle abgenommen war. Das Schaubild zeigt die drei Pfade, der Fahrplan unten die Monate bis zum Stichtag.

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Für Crystal Reports 2020 und Crystal Server 2020 mit dem 31. Dezember 2026; Crystal Reports 2025 hat ein Jahr länger, bis zum 31. Dezember 2027 (SAP Product Availability Matrix). Die Berichte laufen weiter, nur ohne Support Packages und Sicherheitsupdates.
Nein. Das Inventar zeigt, welche Berichte geöffnet werden. Erfahrungswert: ein Viertel bis ein Drittel wird abgeschaltet, der Rest geht in Druck (paginiert) oder Steuerung (interaktiv).
Beide liefern pixelgenaue Druckberichte. Paginated Reports laufen im Power-BI-Dienst oder auf Report Server, nutzen das semantische Modell und brauchen keine Crystal-Runtime. Crystal-Formeln werden Measures oder Ausdrücke im Bericht.
User Function Libraries, COM- und OLE-Erweiterungen und Layout-Sonderfälle. ABIS markiert sie im Inventar als Redesign, bevor der Festpreis steht, statt sie stillschweigend zu übernehmen.
Aus dem Inventar, nicht aus einer Schätzung: DBI zählt Formeln, Unterberichte und Parameter je Bericht, bildet Cluster und bepreist je Welle. Ein gezähltes Angebot lag bei rund der Hälfte der konventionellen Schätzung; den Festpreis je Welle nennt DBI schriftlich nach dem Inventar.
Ja. Parallelbetrieb mit Zahlenabgleich je Parameterkombination ist Teil jeder Welle; Crystal-Schedules werden erst nach zwei fehlerfreien Monatsläufen abgeschaltet, mit Rollback-Option.
Nur, wenn Ihre Daten das Rechenzentrum nicht verlassen dürfen. Dann laufen paginierte und interaktive Berichte auf Report Server im eigenen Netz; sonst im Power-BI-Dienst oder auf Fabric-Kapazität. Das Kapitel zu Report Server führt durch die Entscheidung.
In 30 Minuten klären wir, wo Ihre Berichte liegen, wie das Inventar läuft und welche Welle bis zum Stichtag realistisch ist. Nur Metadaten, kein Zugriff auf Produktivdaten.