1.843 Tickets aus zwölf BI-Projekten sagen, wo die Zeit im Controlling wirklich hingeht: Zahlen, die vom alten Bericht abweichen, Refresh am Monatsende, Modell und DAX. Zwölf Fälle zeigen, was Agenten daran übernommen haben — mit Persona, Schmerz und der einen Zahl, die sagt, was sich geändert hat.
KI im Controlling lohnt sich dort, wo heute Zeit in Fehlersuche, Abgleich und Dokumentation geht — nicht dort, wo Entscheidungen fallen. Die Auswertung von 1.843 Tickets aus zwölf BI-Projekten (2023 bis 2026) zeigt die Themen: Budget, Forecast und Plan-Ist (355 Tickets), Deployment und Refresh (316), Semantikmodell und DAX (315), Zahlen, die vom alten Bericht abweichen (261), Excel als Datenquelle (131), Dokumentation und Übergabe (109), Berechtigungen (109). Rund 30 Prozent der Projektkosten sind Fehlersuche.
Die zwölf Fälle dieses Kapitels sind anonymisiert und die Zahlen unverändert: 140 Abweichungen vor der Abnahme gefunden (Versicherung), 40 Stunden statt 13 bis 21 Personentage je Bericht (Gesundheitswesen, SAS), 3 Bugs in 146 Tickets (Speicherhersteller), 1 Bug in 25 Tickets on-premises (Pumpenhersteller), 16 Seiten zu einem am ersten Tag gedeckelten Preis (Energieversorger), 7 Jahre und 31.900 Datenpunkte automatisch statt per Hand (Versicherung). Zwei weitere sind Angebote: 38 Euro je Bericht gezählt statt geschätzt, und rund 50 Prozent unter der konventionellen Schätzung.
Der gemeinsame Nenner: Der Agent hat die Menge gemacht — Bestand gelesen, Lineage gebaut, Measures beschrieben, Checksummen je Sparte gerechnet, 61 Regeln geprüft, Logik aus SAS und SSRS übersetzt, Reportseiten gegen Mockup gebaut. Der Mensch hat entschieden, freigegeben und abgenommen. Wer anfangen will, nimmt nicht den spektakulärsten Fall, sondern die Frage, die im eigenen Ticketsystem am häufigsten steht: „Warum weicht die Zahl ab?“
1.843 Tickets aus zwölf BI-Projekten, gelesen und klassifiziert — das sind die Themen, die ein Controlling-Team wirklich beschäftigen.

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Bei der Mengenarbeit, die heute Zeit frisst: Abweichungen zwischen altem und neuem Bericht finden, Modelle dokumentieren, Regeln prüfen, Logik aus Altsystemen übersetzen. 261 von 1.843 Projekttickets drehen sich um abweichende Zahlen — das ist der Fall mit der geringsten Vorarbeit und dem schnellsten Effekt.
Nein. In allen zwölf Fällen hat der Agent gelesen, verglichen, dokumentiert, übersetzt und gebaut; entschieden, freigegeben und abgenommen hat ein Mensch. Das ist keine Vorsicht, sondern die Bedingung, unter der Datenschutz und Fachbereich den Einsatz überhaupt freigeben.
Aus Projektunterlagen, Angeboten und Fallstudien von DBI Analytics; anonymisiert auf Branche und Rolle, Zahlen unverändert. Zwei Fälle sind Angebote — dort sind Methode und Preis belegt, das Ergebnis noch nicht. Keine Kundennamen im Text.
Für den Abweichungsabgleich fast nichts: Zugang zu den Metadaten beider Modelle. Für Dokumentation und Regelprüfung ein Modell als TMDL oder PBIP. Für Text-to-SQL im Fachbereich mindestens Stufe 3 des Reifegradmodells: Katalog, Lineage, Regelsatz. Der Reifegrad-Check im Guide sagt, wo Sie stehen.
Ein Abweichungsabgleich zwischen zwei Modellen läuft in Tagen, nicht Wochen; die erste SAS-Berichtsübersetzung im PoC brauchte 40 Stunden; die erste klickbare Reportseite im Energieversorger-Projekt stand nach einer Woche. Entscheidend ist die Vorarbeit, nicht der Agent.
Schicken Sie uns die häufigste Frage aus Ihrem Ticketsystem. In 30 Minuten sagen wir, welches der vier Muster passt, welche Vorarbeit nötig ist und was der erste Schritt kostet.