Der wichtigste Bericht vieler Unternehmen liegt in der Mappe einer Person: SVERWEIS-Ketten, ein Makro, das nur sie versteht, und eine Datei namens final_v7. Excel ist nicht das Problem. Das Problem ist Logik, die nur in einer Datei existiert. Sieben Kriterien, die den Unterschied zu Power BI ausmachen, und was beim Wechsel mitkommt.

Excel ist eine Datei mit Formeln, Power BI ein geteiltes semantisches Modell mit Measures, Rechten und geplantem Refresh. In Excel steckt die Logik in Zellen, die nur in dieser Mappe gelten; in Power BI steckt sie einmal im Modell, und jeder Bericht, jede Pivot und jeder Agent liest dieselbe Definition. Das ist der Unterschied, aus dem die sieben Kriterien folgen: Nutzer, Aktualisierung, Ort der Logik, Versionen, Datenmenge, Rechte, Frontend.
Der Wechsel lohnt, sobald mehrere Personen dieselben Zahlen brauchen, Soll-Ist von Hand entsteht, Versionen wie final_v7 kursieren oder die Mappe über 50 Megabyte langsam wird und bei 1.048.576 Zeilen je Blatt hart endet. DBI Analytics importiert Power-Pivot-Modelle und Power-Query-Abfragen direkt nach Power BI Desktop, baut Zellformeln als Measures neu, ersetzt VBA durch Power Query, Dataflows oder Power Automate und normalisiert Breitformate. Excel bleibt Frontend: Pivots laufen über Analyze in Excel auf dem neuen Modell weiter.
Ein Stromspeicher-Hersteller sparte nach der Migration 40 Prozent Zeit im Controlling, ohne Betriebsunterbrechung. Für einen Versicherungskonzern wurden 31.900 NPS-Datenpunkte über sieben Jahre aus Wide-Format-Excel in ein Modell mit automatischem Quartals-Refresh überführt. Das Schaubild zeigt den Weg, das Inventar unten entscheidet, welche Mappe zuerst geht.

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In Excel steckt die Logik in Zellen einer Datei; in Power BI steckt sie einmal im geteilten Modell, mit Measures, Rechten und automatischem Refresh. Die sieben Kriterien: Nutzer, Aktualisierung, Ort der Logik, Versionen, Datenmenge, Rechte, Frontend.
Ja. Power BI Desktop liest Power-Pivot-Modell und Power-Query-Abfragen direkt aus der Arbeitsmappe ein; die DAX-Formeln bleiben gültig, die Visuals entstehen neu, und die Quellen werden an Gateway oder Dataflows gehängt.
Ja, als Frontend: Die Pivots laufen über Analyze in Excel auf dem neuen Modell weiter, mit denselben Measures und Rechten, nur dass alle Zahlen aus einer Quelle kommen.
VBA hat in Power BI kein Gegenstück. DBI dokumentiert jedes Makro im Inventar und baut es als Power Query, Dataflow oder Power Automate neu, oder es entfällt, weil das Modell den Schritt überflüssig macht.
Indem die Dateien als Quelle durch Dataflows oder einen Datamart ersetzt werden, die Logik in Views und Measures zieht und Versionen in Git liegen. Beim Stromspeicher-Hersteller lief das ohne Betriebsunterbrechung, alt und neu parallel.
Ein einzelnes Dashboard aus einer Mappe liefert DBI zum Festpreis in wenigen Tagen; eine Controlling-Landschaft mit mehreren Mappen plant DBI in Wellen nach dem Inventar. Details und Pakete stehen auf der Serviceseite Excel nach Power BI.
In 30 Minuten schauen wir auf Ihre wichtigste Excel-Landschaft, bewerten sie nach den fünf Auslösern und sagen, was als erstes Modell sinnvoll ist. Ohne Zugriff auf Ihre Dateien, mit Ihren Antworten.